Zentraler Betriebshof Gladbeck

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­ 16.03.2026 "Jeder Stecker zählt!" Alte Handys, defekte Toaster, kaputte Föhne oder ausgediente Ladekabel schlummern noch immer in vielen Haushalten. Viel zu oft werden Elektrokleingeräte in Schubladen oder Kellern aufbewahrt, statt sie fachgerecht zu entsorgen. Auch in der Restmülltonne oder im Gelben Sack haben sie nichts zu suchen. Dort können sie durch enthaltene Batterien oder Akkus im schlimmsten Fall sogar Brände verursachen. Mit der Aktion „Jeder Stecker zählt“ wird auf die richtige Entsorgung von Elektroschrott aufmerksam gemacht und dazu aufgerufen, nicht mehr benötigte Elektrokleingeräte getrennt zu sammeln und fachgerecht abzugeben. Denn jedes richtig entsorgte Gerät hilft, wertvolle Rohstoffe zurückzugewinnen und Ressourcen zu schonen. Die Aktion ist Teil einer bundesweiten Partnerinitiative, an der sich Kommunen, Handel, Entsorgungswirtschaft und Unternehmen beteiligen. Rund um den Global Recycling Day im März und den International E-Waste-Day im Oktober wird das Thema Elektro-schrott gemeinsam stärker in den Fokus gerückt. So soll auf die Bedeutung einer richtigen Entsorgung aufmerksam gemacht und auf bürgernahe Rückgabemöglichkeiten hingewiesen werden. Die Aktionswoche läuft vom 09. bis 22. März. Ein besonderer Aktionstag findet am 19. März statt: Dann steht der ZBG-Umweltbrummi von 9 bis 13 Uhr auf dem Marktplatz in der Innenstadt. Gladbecker:innen können dort ihre tragbaren Elektrokleingeräte, wie z.B. Handys, Laptops oder Tablets direkt abgeben. Aus logistischen Gründen bitte ausschließlich solche Geräte mitzubringen. Monitore, Fernsehgeräte, Waschmaschinen oder Kühlschränke sollten direkt am Wertstoffhof abgegeben werden. Alle Gladbecker:innen sind dazu aufgerufen zuhause nach ungenutzten oder defekten Elektrokleingeräten zu schauen und diese getrennt zu entsorgen. So kann jede:r ganz einfach einen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz leisten. Denn: Je-der Stecker zählt.
­ 11.03.2026 Krötenzäune in Wittringen schützen Amphibien auf Wanderschaft In Wittringen wurden jetzt wieder Krötenzäune aufgebaut, um Amphibien auf ihrer jährlichen Wanderung zu schützen. Jedes Frühjahr machen sich Kröten, Frösche und andere Amphibien auf den Weg von ihren Winterquartieren zurück zu den Gewässern, in denen sie selbst geschlüpft sind. Dort laichen sie und sichern den Nachwuchs der nächsten Generation. Sobald die Nächte milder werden, die Temperaturen dauerhaft über etwa 5 bis 6 Grad liegen und der Boden feucht ist, beginnt die Wanderzeit. Je nach Witterung erstreckt sich diese Phase meist von Mitte März bis in den Mai. Vor allem in der Dämmerung und in den Nachtstunden sind die Tiere unterwegs, oft über mehrere Kilometer. Dabei kehren viele Amphibien erstaunlich genau zu ihrem ursprünglichen Laichgewässer zurück. Besonders gefährlich wird es für die Tiere dort, wo sie Straßen überqueren müssen. Weil Amphibien nur langsam vorankommen und in der Dunkelheit leicht übersehen werden, sind sie im Straßenverkehr stark gefährdet. Um sie zu schützen, werden entlang gefährdeter Strecken Krötenzäune mit Fangeimern aufgestellt. Die Tiere werden dort gesammelt und anschließend von Helfenden sicher auf die andere Straßenseite gebracht. ­ 11.03.2026 Frühjahrsbeginn auf den Gemeinschaftsgräbern – Bitte alte Dekorationen ent-fernen Mit dem Ende der „Stillen Novemberfeiertage“ und dem nahenden Frühling beginnt die Natur, zu neuem Leben zu erwachen. Während der Gedenkfeiertage war es gestattet, zusätzliche Grabdekorationen auf den Gemeinschaftsgräbern abzulegen. Diese Dekorationen, oft auf der Bepflanzung abgelegt, wirken mittlerweile unansehnlich und können den Austrieb der Pflanzen beeinträchtigen. Um den Gemeinschaftsgräbern ein gepflegtes Erscheinungsbild zu verleihen und die natürliche Entwicklung der Bepflanzung zu unterstützen, bitten wir darum, diese Dekorationen bis zum 17. März 2026 zu entfernen. Erlaubt bleiben weiterhin eine Vase oder Pflanzschale (max. 25 cm Durchmesser) sowie eine Lampe auf Erdspieß gemäß der Friedhofssatzung. Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe, die Gemeinschaftsgräber würdevoll und im Einklang mit der Natur zu gestalten. ­ 11.03.2026 Gut organisiert durch den Frühjahrsschnitt Die diesjährige Strauchschnittabholung ist erfolgreich und reibungslos verlaufen. Insgesamt gingen rund 180 Anmeldungen ein. Dabei wurden 10,25 Tonnen Strauchschnitt im Stadtgebiet abgeholt. Die positive Resonanz auf die diesjährige Strauchschnittabholung zeigt, dass das Angebot von vielen Gladbecker:innen gerne genutzt wurde. Mit der Aktion konnte Gartenabfall unkompliziert, zuverlässig und ordnungsgemäß verwertet werden. Mit Blick auf den Natur- und Artenschutz endete am 1. März die Zeit, in der Hecken, Gebüsche und andere Gehölze stärker zurückgeschnitten oder „auf den Stock“ gesetzt werden dürfen. Das hat einen wichtigen Hintergrund: Mit dem Frühling beginnen viele Vögel mit dem Nestbau und der Aufzucht ihres Nachwuchses. Auch Kleinsäuger und Insekten sind auf Hecken, Büsche und Bäume als Nist-, Brut-, Wohn- und Rückzugs-räume angewiesen. Deshalb ist es in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September nicht erlaubt, Gehölze stark zurückzuschneiden oder zu beseitigen. Schonende Form- und Pflegeschnitte bleiben jedoch weiterhin zulässig. Wer bereits angefallenen Strauchschnitt bis zur nächsten Aktion nicht lagern kann, hat weiterhin die Möglichkeit, Gartenabfälle über die bekannten Entsorgungswege abzugeben. Die nächste Strauchschnittabholung wird es wieder im Herbst geben. Die Termine sind im Abfuhrkalender zu finden.
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